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Microsoft Windows Server 2012 R2 Standard
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Das neue Server-Betriebssystem Windows Server 2012 R2 Standard bietet Ihnen zahlreiche Verbesserungen und Funktionen in puncto Netzwerk, Verwaltung, Speicher, Virtualisierung, Web- und Anwendungsplattform, Zugriffs- und Informationsschutz sowie virtueller Desktopinfrastruktur. Mit neuen Diensten wie Windows Azur Services lassen sich nun cloudbasierte virtuelle Server und Server in Unternehmensnetzwerken gemeinsam verwalten und in einem Webportal zentral steuern. Die Funktionen der Software im Überblick: Server-Betriebssystem für kleine bis große Betriebe vollständige Windows Server-Funktionalität mit zwei virtuellen Instanzen geschäftskritische Workloads ausführen Zugriffs- und Informationsschutz virtuelle Desktopinfrastruktur Web- und Anwendungsplattform modernes Userinterface Microsoft Cloud-Dienst Windows Azure Protokollversion SMB 3.0 Dynamic Access Control neues Dateisystem ReFS Virtualisierung Hyper-V DirectAccess prozessor- oder CAL-basierte Zugriffslizenzen erforderlich Systemanforderungen für den Windows Server R2 2012 Standard Prozessor: 1,4 GHz (64-Bit) RAM: 512 MB Grafikkarte: DirectX 9 mit WDDM 1.0 Festplattenspeicher: 32 GB Internetzugang Skalierbarkeit und Leistung verbessern mit dem Server-Betriebssystem Windows 2012 Server R2 Standard richtet sich an Kleinunternehmen und größere Betriebe. Aus diesem Grund haben Sie die Möglichkeit, Skalierbarkeit und Leistung zu verbessern, um geschäftskritische Workloads auszuführen. Außerdem gibt es die Funktion von stabilen Wiederherstellungsoptionen zum Ausfallschutz. Eine weitere Verbesserung von Windows Server 2012 R2 Standard ist die Entwicklung von Websites und Anwendungen, da für offene Frameworks ein erweiterter Support eingerichtet wurde. Die Anwendungsportabilität bei Anwendungen sorgt dafür, dass diese in der Public Cloud, bei Service Providern sowie im lokalen Rechenzentrum nahtlos skaliert und flexibel bereitgestellt werden können. Mit Windows 2012 R2 Standard sparen Sie durch die VHD-Deduplizierung und verschiedene andere Optionen zudem Speicherkosten. Kosten sparen durch verbesserte Virtualisierungsplattform Die Entwickler stellen Ihnen eine virtuelle Desktopinfrastruktur bereit. Trotz der neuen Features und zahlreichen Optimierungen bei Windows Server 2012 R2 Standard sind die Systemanforderungen identisch zur Vorgängerversion. Dabei bietet Microsoft die Möglichkeit, das Server-Betriebssystem auf zwei physischen Prozessoren sowie zwei virtuellen Maschinen zu installieren. Ein Vorteil, der sich besonders bei der Virtualisierung bemerkbar macht und wodurch Sie viele Kosten einsparen können. Zu den zahlreichen Neuerungen in Microsoft Windows Server 2012 R2 Standard gehört das moderne Userinterface, das eine optimale Bedienoberfläche für Touchscreens bereitstellt, das Programm Windows Azure zur Serversicherung in der Azure-Cloud sowie der überarbeitete Taskmanager, um mehr Leistung zu garantieren. Weitere Optimierungen bemerken Sie durch PowerShell 3.0, das eine verbesserte Verwaltung der Systemeinstellungen gewährleistet. Unterstützt wird dieses Feature in Windows 2012 R2 Standard durch den Internet Information Service 8.0 zur Extended-Validation-Zertifikatsverwaltung und die neue Protokollversion SMB 3.0, die einen schnelleren und stabileren Dateifreigabezugriff schafft. Dynamische Zugriffssteuerung für mehr Sicherheit Die Entwickler haben zusätzlich Programme wie Hyper-V und DirectAccess verbessert: Die Virtualisierungsplattform zeichnet sich nun durch eine erhöhte Leistung aus, während DirectAccess Ihrem Server IPv6-Überbrückungstechnologien bereitstellt. Windows Server 2012 R2 Standard hat zudem neue Funktionen im Speicherbereich wie ein freigegebenes VHDX, Speicher-QoS und Speicherplätze mit Tiering. Das gängige NTFS wird in Windows Server 2012 R2 Standard vom neuen Dateisystem ReFS ergänzt, das speziell für Datenspeicherung auf Datenservern entwickelt wurde. Die sogenannte Dynamic Access Control, eigens zur dynamischen Zugriffssteuerung eingeführt, regelt den Datenzugriff mithilfe von Metadaten. Es arbeitet zusätzlich zu den Active-Directory-Sicherheitslinien und verhindert somit unbefugten Zugriff beim Dateien Verschieben. Jetzt den Windows Server 2012 R2 Standard günstig kaufen Die gut strukturierte Oberfläche macht die Verwaltung von Windows Server 2016 Standard einfach für alle Nutzer – von Anfängern bis Experten. Auf Lizenzfuchs.de finden Sie neben dem Windows Server 2012 R2 Standard auch die entsprechenden Zugriffslizenzen – ganz gleich ob benutzer- oder gerätegebundene Client Access Licences (CALs). Bei Fragen wenden Sie sich gerne per Mail oder Telefon an unseren kostenlosen Kundensupport.

Anbieter: Lizenzfuchs
Stand: 15.07.2020
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Cloud Computing
61,67 € *
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Das Herausgeberwerk zeigt Chancen und Risiken des Cloud Computings auf, bringt Lesern das Thema durch anschauliche Beispiele aus Forschung und Praxis näher und zeigt die Implikationen auf, die aus dieser neuen Infrastruktur resultieren. Die Beitragsautoren präsentieren technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Visionen, die einerseits die Herausforderungen und Hürden des Cloud Computing aufgreifen - technisch, rechtlich, prozessbezogen - und andererseits die Chancen und Nutzen dieses Architekturansatzes in den Mittelpunkt stellen. Es ist zeitgemäß, IT-Infrastrukturen, Daten und Applikationen aus der lokalen Umgebung in eine Cloud auszulagern. Der Anwender kann sich der angebotenen IT-Dienstleistungen unter Nutzung von Self-Service-Ansätzen bedienen, in Abhängigkeit davon, was und wieviel er gerade benötigt - und auch nur dafür wird gezahlt. Bereitgestellt, gewartet und aktualisiert werden die IT-Ressourcen zentral. Je nach Art der IT-Dienstleistung, die über die Cloud bereitgestellt werden, unterscheidet man zwischen IaaS - Infrastructure as a Service, PaaS - Platform as a Service und SaaS - Software as a Service. Der Sicherheitsbedarf und die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT entscheiden darüber, ob man diesen Zentralisierungsansatz unternehmensintern in einer Private Cloud oder unternehmensextern in einer Public Cloud umsetzt. Sogenannte Hybrid Clouds sind ein Mittelweg, der sich immer stärker etabliert. Das Buch richtet sich an alle, die sich umfassend und praxisnah zum Thema Cloud Computing informieren möchten und die nach einer modernen Infrastruktur für die Umsetzung von Digitalisierungsansätzen suchen.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Microsoft SQL Server 2016 Standard 2-Core
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3.119,32 € *
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Mit dem Programm SQL Server 2016 hat Microsoft seine neueste Datenbank-Generation auf den Markt gebracht. Aus funktioneller Perspektive handelt es sich hierbei um eine Cloud Ready Informations-Plattform. Die Datenmanagement-Plattform weist dabei grundsätzlich eine Vielzahl an funktionellen Innovationen - insbesondere für unternehmenskritische Anwendungen, für individuelle Cloud-Integrationen sowie für Business Intelligence - auf. Als Enterprise Data Warehouse respektive als Datenplattform überzeugt SQL Server 2016 dabei mit einer ausgezeichneten Leistungsperformance, mit zuverlässiger Hochverfügbarkeit und mit einer hohen Skalierbarkeit, die viel Platz für individuelle Spezifikationen lässt. Anwenderfreundliche Gestaltung mit funktionellem Mehrwert Dank einer umfangreichen Business Intelligence Datenermittlung gewinnen die Nutzer von SQL Server 2016 stets zeitnah und umfassend jeweils aktuelle Erkenntnisse mit vertrauten Tools. Diese rasche Identifizierung von neuen Potenzialen oder auch von Problemfeldern sorgt dann dafür, dass Sie innerhalb kürzester Zeit selbst aus riesigen Datenmengen wertvolle Informationen schöpfen können. Die Datenmanagement-Plattform ist dabei explizit anwenderfreundlich gestaltet. So müssen Sie zum Beispiel Geschäftslösungen lediglich einmal erstellen und entsprechend der eigenen Bedürfnisse individualisieren. Wahlweise können Sie die jeweiligen Geschäftslösungen dann sowohl lokal als auch in Public-, Private- sowie Hybrid-Clouds bereitstellen, wobei Ihnen zu jeder Zeit eine einheitliche Verwaltung ermöglicht wird. Standard-Edition: Umstellung auf eine Core-Lizensierung Windows Server 2016 Essentials ist in unterschiedlichen Versionen erhältlich. Neben funktionellen Änderungen hat Microsoft dabei explizit das Lizenzmodell auf eine andere Basis gestellt. Zwar bleibt Microsoft bei der Essentials Edition der Vorgängerversion treu und bietet den Nutzern einer pro CPU/pro Server-Lizensierung an. Bei der Standard- bzw. Datacenter-Edition wurde demgegenüber das Lizenzmodell auf eine Core-Lizensierung umgestellt. Sie müssen also darauf achten, über wie viele physische Kerne eine entsprechende CPU verfügt. Lizenzierung pro Core: Lizenzmodell Microsoft SQL Server 2016 Standard (2 Core) Das hier vorliegende Microsoft SQL Server 2016 Standard (2 Core)-Angebot beinhaltet die von Microsoft vergebene Core-basierte Server-Lizenz. Mit dieser Lizenz decken Sie in diesem Fall zwei Cores ab. Um einen physischen Server korrekt zu lizensieren müssen Sie prinzipiell sämtliche Cores im Server lizensieren. Dies bedeutet, dass Sie mindestens vier Core-Lizenzen pro physischem Prozessor benötigen. Die Zugriffe der jeweiligen Geräte bzw. der einzelnen Nutzer müssen allerdings nicht spezifisch gesondert lizenziert werden. Funktionelle Optimierungen im Fokus Mit der Microsoft SQL Server 2016 Standard (2 Core) Variante treffen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen eine gute Wahl. Zusätzlich zu den weiter oben skizzierten Optimierungen lassen sich bei dieser Cloud Ready Informations-Plattform insbesondere Verbesserungen im Hinblick auf eine bessere Verfügbarkeit, auf Disaster Recovery sowie auf Secondary Load Balancing finden. Zudem wird die ganzheitliche Leistung durch einen nativen JSON-Support erhöht. Auch der Einsatz zahlreicher verschiedener Dateitypen ist jetzt gegeben. Außerdem präsentieren sich die im Microsoft SQL Server 2016 Standard (2 Core) integrierten Tools und Dienste ebenfalls hinsichtlich der Leistungsperformance, der Skalierbarkeit sowie der Nutzbarkeit deutlich verbessert.

Anbieter: Lizenzfuchs
Stand: 15.07.2020
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Cloud Computing
59,99 € *
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Das Herausgeberwerk zeigt Chancen und Risiken des Cloud Computings auf, bringt Lesern das Thema durch anschauliche Beispiele aus Forschung und Praxis näher und zeigt die Implikationen auf, die aus dieser neuen Infrastruktur resultieren. Die Beitragsautoren präsentieren technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Visionen, die einerseits die Herausforderungen und Hürden des Cloud Computing aufgreifen - technisch, rechtlich, prozessbezogen - und andererseits die Chancen und Nutzen dieses Architekturansatzes in den Mittelpunkt stellen. Es ist zeitgemäß, IT-Infrastrukturen, Daten und Applikationen aus der lokalen Umgebung in eine Cloud auszulagern. Der Anwender kann sich der angebotenen IT-Dienstleistungen unter Nutzung von Self-Service-Ansätzen bedienen, in Abhängigkeit davon, was und wieviel er gerade benötigt - und auch nur dafür wird gezahlt. Bereitgestellt, gewartet und aktualisiert werden die IT-Ressourcen zentral. Je nach Art der IT-Dienstleistung, die über die Cloud bereitgestellt werden, unterscheidet man zwischen IaaS - Infrastructure as a Service, PaaS - Platform as a Service und SaaS - Software as a Service. Der Sicherheitsbedarf und die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT entscheiden darüber, ob man diesen Zentralisierungsansatz unternehmensintern in einer Private Cloud oder unternehmensextern in einer Public Cloud umsetzt. Sogenannte Hybrid Clouds sind ein Mittelweg, der sich immer stärker etabliert. Das Buch richtet sich an alle, die sich umfassend und praxisnah zum Thema Cloud Computing informieren möchten und die nach einer modernen Infrastruktur für die Umsetzung von Digitalisierungsansätzen suchen.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Integration und Management von SAAS Cloud Compu...
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Gewinner des GGS Young Talent Awards 2015, beste Abschlussarbeit zum Thema "Unternehmensführung und Komplexität".Cloud Computing ermöglicht es Unternehmen, Services auf Infrastruktur-, Anwendungs- und Geschäftsprozessebene über das Internet zu beziehen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Bezug von Software als Dienstleistung (Software-as-a-Service, SaaS) zu. Dabei steigt jedoch unweigerlich der Integrations- und Managementbedarf unterschiedlicher interner und externer Provider untereinander sowie mit Nicht-(SaaS)-Cloud Systemen.Die vorliegende Arbeit adressiert dieses Problem und schlägt ein Reifegradmodell für die erfolgreiche Service Integration und das Management von SaaS Diensten vor. ln einem mehrstufigen Forschungsansatz werden dabei die nötigen IT-Management Capabilities herausgearbeitet und evaluiert sowie die Zusammenhänge zu spezifischen Integrationsproblemen dargestellt.Juror Prof. Markus Vodosek: 'Die Arbeit ist hervorragend strukturiert und der Autor leitet den Leser rhetorisch geschickt durch den Text. Hoffmann verwendet wissenschaftlich fundierte Forschungsmethoden und hat damit eine ausgesprochen sorgfältige Masterarbeit zu einem akuten Thema vorgelegt.'

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Cloud Computing
59,99 € *
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Das Herausgeberwerk zeigt Chancen und Risiken des Cloud Computings auf, bringt Lesern das Thema durch anschauliche Beispiele aus Forschung und Praxis näher und zeigt die Implikationen auf, die aus dieser neuen Infrastruktur resultieren. Die Beitragsautoren präsentieren technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Visionen, die einerseits die Herausforderungen und Hürden des Cloud Computing aufgreifen - technisch, rechtlich, prozessbezogen - und andererseits die Chancen und Nutzen dieses Architekturansatzes in den Mittelpunkt stellen. Es ist zeitgemäß, IT-Infrastrukturen, Daten und Applikationen aus der lokalen Umgebung in eine Cloud auszulagern. Der Anwender kann sich der angebotenen IT-Dienstleistungen unter Nutzung von Self-Service-Ansätzen bedienen, in Abhängigkeit davon, was und wieviel er gerade benötigt - und auch nur dafür wird gezahlt. Bereitgestellt, gewartet und aktualisiert werden die IT-Ressourcen zentral. Je nach Art der IT-Dienstleistung, die über die Cloud bereitgestellt werden, unterscheidet man zwischen IaaS - Infrastructure as a Service, PaaS - Platform as a Service und SaaS - Software as a Service. Der Sicherheitsbedarf und die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT entscheiden darüber, ob man diesen Zentralisierungsansatz unternehmensintern in einer Private Cloud oder unternehmensextern in einer Public Cloud umsetzt. Sogenannte Hybrid Clouds sind ein Mittelweg, der sich immer stärker etabliert. Das Buch richtet sich an alle, die sich umfassend und praxisnah zum Thema Cloud Computing informieren möchten und die nach einer modernen Infrastruktur für die Umsetzung von Digitalisierungsansätzen suchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Cloud Computing
94,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Herausgeberwerk zeigt Chancen und Risiken des Cloud Computings auf, bringt Lesern das Thema durch anschauliche Beispiele aus Forschung und Praxis näher und zeigt die Implikationen auf, die aus dieser neuen Infrastruktur resultieren. Die Beitragsautoren präsentieren technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Visionen, die einerseits die Herausforderungen und Hürden des Cloud Computing aufgreifen – technisch, rechtlich, prozessbezogen – und andererseits die Chancen und Nutzen dieses Architekturansatzes in den Mittelpunkt stellen. Es ist zeitgemäss, IT-Infrastrukturen, Daten und Applikationen aus der lokalen Umgebung in eine Cloud auszulagern. Der Anwender kann sich der angebotenen IT-Dienstleistungen unter Nutzung von Self-Service-Ansätzen bedienen, in Abhängigkeit davon, was und wieviel er gerade benötigt – und auch nur dafür wird gezahlt. Bereitgestellt, gewartet und aktualisiert werden die IT-Ressourcen zentral. Je nach Art der IT-Dienstleistung, die über die Cloud bereitgestellt werden, unterscheidet man zwischen IaaS – Infrastructure as a Service, PaaS – Platform as a Service und SaaS – Software as a Service. Der Sicherheitsbedarf und die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT entscheiden darüber, ob man diesen Zentralisierungsansatz unternehmensintern in einer Private Cloud oder unternehmensextern in einer Public Cloud umsetzt. Sogenannte Hybrid Clouds sind ein Mittelweg, der sich immer stärker etabliert. Das Buch richtet sich an alle, die sich umfassend und praxisnah zum Thema Cloud Computing informieren möchten und die nach einer modernen Infrastruktur für die Umsetzung von Digitalisierungsansätzen suchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Cloud Computing aus Nutzer- und Anbietersicht
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Cloud Computing ist eine Möglichkeit, IT-Dienste wie Rechenkapazitäten, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software dynamisch an den Bedarf eines Unternehmens angepasst über das Internet oder das lokale Netzwerk zu beziehen. Hierbei geben der Anwender und auch das Unternehmen das Wissen ab, mit und vor allem auf welcher Hardware ein IT-Dienst zur Verfügung estellt wird. Aufgrund des fehlenden Wissens wird diese Art der IT-Struktur die 'Cloud' oder ins Deutsche übersetzt die 'Wolke' genannt. Wie die echte Wolke, wird auch die IT-Wolke in mehrere Schichten unterteilt. Infrastructure as a Service (IaaS) stellt hierbei Rechenkapazität und Datenspeicher als Dienstleistung zur Verfügung. Platform as a Service (PaaS) bezeichnet hingegen die Bereitstellung von Datenbanken oder Entwicklungsplattformen. Als letzte Schicht reiht sich Software as a Service (SaaS) ein, unter welchem das Angebot einer Softwarelösung als Service zu verstehen ist. Über die letzten Monate und Jahre haben diese Modelle mehrere Anbieter für sich entdeckt. Die Grössten unter ihnen sind die Unternehmen Microsoft, Amazon, IBM, Salesforce und Google. Die einzelnen Anbieter decken dabei verschiedene einzelne, aber teilweise auch mehrere Ebenen des Cloud Computings ab und stehen in direkter Konkurrenz. Google ist ein gutes Beispiel für einen SaaS-Anbieter, wohingegen IBM sowohl den Bereich PaaS als auch die Dienstleistung SaaS abdeckt. Amazon konzentriert sich auf die Bereiche IaaS und PaaS und der letzte grosse Anbieter Microsoft bietet für alle Ebenen der Wolke seine Services an. Die Gemeinsamkeit der Anbieter liegt im Bezahlmodel. Bei allen wird die zu bezahlende Menge auf Grund der tatsächlich in Anspruch genommenen Dienstleistungen berechnet. Der Unterschied liegt ausschliesslich in der zugrunde gelegten Bewertungseinheit. Als Beispiel berechnet sich der zu zahlende Betrag bei Amazons S3 Datenspeicherservice auf Grund des verbrauchten Datenspeichervolumens und Transfers der Daten in das Rechenzentrum von Amazon hinein und auch wieder heraus. Bei Microsofts Business Productivity Suite sind es hingegen die aktivierten Nutzer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Cloud Computing
61,42 € *
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Das Herausgeberwerk zeigt Chancen und Risiken des Cloud Computings auf, bringt Lesern das Thema durch anschauliche Beispiele aus Forschung und Praxis näher und zeigt die Implikationen auf, die aus dieser neuen Infrastruktur resultieren. Die Beitragsautoren präsentieren technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Visionen, die einerseits die Herausforderungen und Hürden des Cloud Computing aufgreifen – technisch, rechtlich, prozessbezogen – und andererseits die Chancen und Nutzen dieses Architekturansatzes in den Mittelpunkt stellen. Es ist zeitgemäß, IT-Infrastrukturen, Daten und Applikationen aus der lokalen Umgebung in eine Cloud auszulagern. Der Anwender kann sich der angebotenen IT-Dienstleistungen unter Nutzung von Self-Service-Ansätzen bedienen, in Abhängigkeit davon, was und wieviel er gerade benötigt – und auch nur dafür wird gezahlt. Bereitgestellt, gewartet und aktualisiert werden die IT-Ressourcen zentral. Je nach Art der IT-Dienstleistung, die über die Cloud bereitgestellt werden, unterscheidet man zwischen IaaS – Infrastructure as a Service, PaaS – Platform as a Service und SaaS – Software as a Service. Der Sicherheitsbedarf und die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT entscheiden darüber, ob man diesen Zentralisierungsansatz unternehmensintern in einer Private Cloud oder unternehmensextern in einer Public Cloud umsetzt. Sogenannte Hybrid Clouds sind ein Mittelweg, der sich immer stärker etabliert. Das Buch richtet sich an alle, die sich umfassend und praxisnah zum Thema Cloud Computing informieren möchten und die nach einer modernen Infrastruktur für die Umsetzung von Digitalisierungsansätzen suchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Cloud Computing aus Nutzer- und Anbietersicht
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Cloud Computing ist eine Möglichkeit, IT-Dienste wie Rechenkapazitäten, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software dynamisch an den Bedarf eines Unternehmens angepasst über das Internet oder das lokale Netzwerk zu beziehen. Hierbei geben der Anwender und auch das Unternehmen das Wissen ab, mit und vor allem auf welcher Hardware ein IT-Dienst zur Verfügung estellt wird. Aufgrund des fehlenden Wissens wird diese Art der IT-Struktur die 'Cloud' oder ins Deutsche übersetzt die 'Wolke' genannt. Wie die echte Wolke, wird auch die IT-Wolke in mehrere Schichten unterteilt. Infrastructure as a Service (IaaS) stellt hierbei Rechenkapazität und Datenspeicher als Dienstleistung zur Verfügung. Platform as a Service (PaaS) bezeichnet hingegen die Bereitstellung von Datenbanken oder Entwicklungsplattformen. Als letzte Schicht reiht sich Software as a Service (SaaS) ein, unter welchem das Angebot einer Softwarelösung als Service zu verstehen ist. Über die letzten Monate und Jahre haben diese Modelle mehrere Anbieter für sich entdeckt. Die Größten unter ihnen sind die Unternehmen Microsoft, Amazon, IBM, Salesforce und Google. Die einzelnen Anbieter decken dabei verschiedene einzelne, aber teilweise auch mehrere Ebenen des Cloud Computings ab und stehen in direkter Konkurrenz. Google ist ein gutes Beispiel für einen SaaS-Anbieter, wohingegen IBM sowohl den Bereich PaaS als auch die Dienstleistung SaaS abdeckt. Amazon konzentriert sich auf die Bereiche IaaS und PaaS und der letzte große Anbieter Microsoft bietet für alle Ebenen der Wolke seine Services an. Die Gemeinsamkeit der Anbieter liegt im Bezahlmodel. Bei allen wird die zu bezahlende Menge auf Grund der tatsächlich in Anspruch genommenen Dienstleistungen berechnet. Der Unterschied liegt ausschließlich in der zugrunde gelegten Bewertungseinheit. Als Beispiel berechnet sich der zu zahlende Betrag bei Amazons S3 Datenspeicherservice auf Grund des verbrauchten Datenspeichervolumens und Transfers der Daten in das Rechenzentrum von Amazon hinein und auch wieder heraus. Bei Microsofts Business Productivity Suite sind es hingegen die aktivierten Nutzer.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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